
21
»Habt ihr die Babys schon gesehen?«, fragte René ein paar Stunden später, als ich das aufgeräumte Wohnzimmer betrat. »Ich habe Aisling geholfen, sie zur Welt zu bringen, und ich kann euch sagen, dass sie, abgesehen von meinen eigenen Kindern, die perfektesten bébés auf der Welt sind.«
»Ich habe sie noch nicht gesehen. Ich habe in ...« - ich blickte auf die Karte, die István mir gegeben hatte - »... in einer halben Stunde einen Termin. Findest du es nicht auch ein bisschen merkwürdig, dass Drake Termine vergibt, wenn man die Babys sehen möchte? Ist das normal?«
»Ach.« René zuckte mit den Schultern. »Er ist ja gerade erst Papa geworden und will sie nur beschützen. Für ihn ist das ganz normal.«
»Aber dass man einen Mundschutz tragen muss, wenn man sie besucht? Auf meiner Karte steht, ich soll mich fünf Minuten vorher vor Aislings Zimmer einfinden, damit ich sterile Kleidung anlegen kann.«
»Er übertreibt es ein bisschen.«
»Und dann hat er uns nach dem Mittagessen Unterricht im Babyhalten geben lassen. Ich fand es ja ein bisschen unhöflich von der Lehrerin, davon auszugehen, dass Cyrene, Kostya, Gabriel, Nora und ich nicht wüssten, wie man ein Neugeborenes hält, nur weil wir keine Kinder haben.«
René widersprach mir nicht, zumal Drake ihn gezwungen hatte, ebenfalls am Unterricht teilzunehmen, obwohl er sieben Kinder hatte.
»Und dann die Blutuntersuchung und das Netzhaut-Scanning, um unsere Identität zu bestätigen.«
»Wie, er macht Blutuntersuchungen?«, fragte René interessiert. »Bei mir nicht.«
»Das kommt noch. Pál wandert bereits durchs Haus und piekst jeden.«
»Aber wozu soll das gut sein?«
»Keine Ahnung. Ob Drake ernsthaft glaubt, dass jemand so tun würde, als wäre er wir, nur um die Kinder zu sehen?«
René lachte. »Er lernt es schon noch. Aisling wird nicht zulassen, dass ihre Kinder ständig in Watte gepackt werden. Ihr müsst Drake ein bisschen Zeit lassen. Wie geht es dir denn, jetzt wo du dich wiedergefunden hast?«
»Ich wusste gar nicht, dass ich verloren gegangen war«, erwiderte ich.
»Ah. Dann habe ich mich geirrt.«
Wir schwiegen eine Minute lang. René summte leise und blickte aus dem Fenster auf die Bauarbeiter, die den Eingang reparierten.
»Du meinst das Drachenherz, nicht wahr?«, fragte ich schließlich.
René lächelte nur.
»Ihr Schicksale könnt einem manchmal ein bisschen auf die Nerven gehen«, sagte ich. Allerdings lächelte ich dabei. »Ja, ich habe mich tatsächlich wiedergefunden.«
»Hast du es deinem Gabriel gesagt?«
»Ja.« Ich dachte einen Moment lang nach. »Aber er hat mir nicht geglaubt. Oder vielmehr, er hat mich nicht verstanden.«
»So ist das mit Drachen«, sagte René weise. »Aber du zeigst es ihm, nicht wahr?«
Ich hob die Hand und beobachtete, wie meine Finger länger wurden und sich zu scharlachroten Klauen bogen. Silbern Schuppen breiteten sich auf meinem Arm aus. Ich lächelte. »Ja, wenn der richtige Zeitpunkt kommt, zeige ich es ihm.«
»Er wird sich freuen. Und du?«
»Ja, ich glaube, ich auch. Mir ist jetzt klargeworden, warum das Stück Drachenherz sich ausgerechnet mich ausgesucht hat«, sagte ich und ließ die silbernen Schuppen wieder verschwinden. Ich bog die Finger. »Ich sollte nicht mehr nur der Schatten von jemandem sein, sondern ich selbst.«
»Und das kann nur gut sein.« René blickte auf die Uhr. »Aber du kommst zu spät zu deinem Baby-Besuch. Ich schweige jetzt, damit du gehen kannst, um dir die Kleinen anzusehen. Ich muss gleich meine Frau vom Bahnhof abholen. Sie möchte die bébés auch sehen.«
Er eilte aus dem Zimmer, und ich folgte ihm langsamer. Endlich war ich frei von Magoth. Nichts würde mich je wieder von Gabriel trennen, und ich war glücklich, so wie ich war - kein reiner Doppelgänger, kein reiner Drachen, sondern etwas dazwischen, etwas Einzigartiges.
Gabriel kam aus Drakes Arbeitszimmer. Er hatte mit Maata über das Haus gesprochen, das sie für uns zur Miete gefunden hatte. »Sag ihnen, wir mieten es für ein Jahr, aber nur, wenn May einverstanden ist«, sagte er. Als er mich sah, lächelte er mich kläglich an. Sofort eilte ich zu ihm und ergriff seine Hand. »Bist du bereit für die alberne Prozedur?«, fragte er.
»Eigentlich nicht, aber ich möchte unbedingt Aisling und die Babys sehen. Hat die Blutuntersuchung bei dir schon stattgefunden?«
Er seufzte. »Ich würde ja sagen, Drake hat den Verstand verloren, aber für männliche Drachen ist es nichts Ungewöhnliches, ihre Brut sehr zu beschützen. Drake reagiert wahrscheinlich nur so, weil so viele Leute im Haus sind.«
»Wahrscheinlich. Wir waren so mit Magoth beschäftigt, dass ich gar nicht daran gedacht habe, aber was passiert eigentlich mit Thala?«
Gabriel warf mir einen seltsamen Blick zu. »Ich weiß nicht. Vögelchen. Kostya hat sie zur Kriegsgefangenen erklärt, aber ob Drake sie ihm übergibt, ist fraglich. Sie muss dem Weyr viele Fragen beantworten.«
»Baltic wird sie holen kommen.«
»Möglich. Aber es wird ihm nicht so leichtfallen, sie zu befreien.« Mittlerweile hatten wir das Zimmer erreicht, in dem die sterile Kleidung hing. Rasch zogen wir uns um und reichten unsere Terminkarten István, der vor Drakes Schlafzimmer Wache hielt.
»Wir haben ihn bestimmt nicht das letzte Mal gesehen«, sagte ich leise zu Gabriel, als István im Zimmer verschwand, um uns anzumelden.
»Nein. Der Weyr wird sich wegen dieses Themas zusammensetzen. Wir können nicht zulassen, dass er weiter Drachen vernichtet. Wir müssen ihm das Handwerk legen.«
»Glaubst du, er will sich an uns rächen, weil wir ihm das Drachenherz entzogen haben?«
»Möglicherweise, aber du weißt ja, dass ich immer auf dich aufpassen werde. Hab keine Angst, Mayling - du bist meine Gefährtin und mein Herz. Nichts und niemand kann das ändern.« Gabriel küsste mich. In diesem Moment ging die Tür auf und István verbeugte sich und bat uns ins Zimmer.
Drake eilte auf uns zu. Er warf Gabriel einen misstrauischen Blick zu und überzeugte sich davon, dass wir korrekt gekleidet waren. »Erwähnt bitte die Terminkarten und die Sicherheitsmaßnahmen nicht«, sagte er leise. »Aisling soll mit diesen Banalitäten nicht behelligt werden.«
Ich verkniff mir das Lachen, sah aber, dass auch Gabriel seine Grübchen zeigte.
»May! Gabriel! Ich dachte schon, ihr kommt nie mehr, um meine Babys zu sehen. Was habt ihr denn da an? Drake! Ich habe dir doch gesagt, du sollst aufhören, die Leute in diese albernen Sachen zu stecken!« Aisling saß strahlend vor Stolz und Glück in einem großen Bett. Neben ihr standen zwei wunderschön geschnitzte Holzwiegen mit Spitzenwäsche.
»Ehe die Kinder nicht starke Abwehrkräfte besitzen, sollen sie nicht mit Keimen in Berührung kommen«, sagte Drake streng.
Aisling verdrehte die Augen. »Niemand bringt sie in Gefahr. May, möchtest du Ilona einmal halten? Gabriel, wie findest du sie? Sind sie nicht die schönsten Babys, die ihr je gesehen habt? Ich weiß ja, dass alle Mütter das sagen, aber diese beiden sind wirklich außergewöhnlich schön.«
Ich blickte auf die Babys mit ihren roten, verknautschten Gesichtern und stimmte Aisling aus vollem Herzen zu: »Sie sind absolut hinreißend, Aisling. Sie werden bestimmt einmal so hübsch wie Drake und du.«
Auch Gabriel bewunderte pflichtbewusst die Babys und schlug Gabriel grinsend auf die Schulter. »Prachtvolle Kinder hast du, mein Freund. Sie werden stark und klug werden.«
Drake bedankte sich für das Kompliment, indem er Gabriel auf den Arm boxte. Dann umarmten sich die beiden Männer.
»Sie sind wirklich außergewöhnlich gut gelungen«, erklärte Drake stolz. »Aber das habe ich von Aisling auch nicht anders erwartet.«
Wir blieben eine halbe Stunde, aber als Aisling begann, müde auszusehen, gingen wir.
Drake begleitete uns aus dem Zimmer. »Bei den Sterblichen gibt es die Sitte, mit Whisky und Zigarren zu feiern. Kommt ihr?«, fragte er.
»Ja, natürlich«, erwiderte Gabriel. »May?«
»Auf die Zigarren kann ich verzichten, aber ein Schluck Whisky wäre mir jetzt sehr recht«, sagte ich.
Vor Drakes Arbeitszimmer wartete Dr. Kostich auf uns. »Einer meiner Lehrlinge, Tully, fühlt sich nicht wohl«, sagte er zu Gabriel.
»Ich sehe nach ihr. Und Sie? Hat Tipene Ihren Arm versorgt?«
»Ja. Die silbernen Drachen haben ihren Ruf als Heiler wohl verdient«, erwiderte Dr. Kostich steif,
Gabriel lächelte über das widerstrebende Kompliment und ging ins Wohnzimmer, um sich den Lehrling anzuschauen.
»Ich möchte mit Ihnen sprechen«, sagte Dr. Kostich zu mir.
Drake murmelte, er würde auf uns in seinem Arbeitszimmer warten. Als er weg war, sagte Dr. Kostich zu mir: »Ich beginne, meine Nachsichtigkeit Ihnen gegenüber zu bedauern.«
»Ich habe doch alles getan, was Sie von mir verlangt haben«, protestierte ich.
»Sie haben mich getäuscht.«
»Inwiefern?«
»Sie haben mir Informationen über den Drachen Baltic vorenthalten, Informationen, die für meinen Erfolg wesentlich gewesen wären. Und weil ich nicht über diese Informationen verfügt habe, habe ich jetzt weder das Lichtschwert von Antonia von Endres noch den Drachen selbst. Und ich versichere Ihnen, er wird wieder gewalttätige Taten gegen mich und meine Lehrlinge verüben.«
»Da ist auch noch der kleine Umstand, dass er mehr als sechzig blaue Drachen brutal ermordet hat, aber das ist Ihnen wahrscheinlich egal«, sagte ich. Es machte mich wütend, dass er über diese Gräueltat so leichtfertig hinwegging.
Dr. Kostich blickte mich gleichmütig an. »Verbrechen gegen die Drachen fallen nicht unter die Zuständigkeit des L'Au-delà.«
Das wusste ich natürlich. »Ich möchte ja auch nur daraufhinweisen, dass manche noch mehr unter Baltic gelitten haben als wir.«
»Sie haben mir nicht gesagt, dass der fragliche Drache Zugang zum Jenseits hat«, beschuldigte mich Dr. Kostich und blickte mich erneut vorwurfsvoll an.
»Nein, ich dachte, das sei für Sie nicht von Interesse. Ehrlich gesagt, kann ich mir auch gar nicht vorstellen, warum Sie das wissen müssen.«
Er unterdrückte einen Seufzer. »Drachen können nicht ins Jenseits. Es ist eine bekannte Tatsache, dass ein Drache nur unter ganz besonderen Bedingungen in die Schattenwelt eindringen kann, während dieser Drache mit Leichtigkeit und ohne jede Hilfe hineinzugehen scheint. Ganz offensichtlich ist dieser Drache ... ungewöhnlich.«
»Aber das wussten Sie doch. Sie wussten doch, dass er die arkane Magie beherrscht und mit dem Lichtschwert umgehen kann.«
»Ja, aber ich wusste nicht, dass er auch ins Jenseits eindringen kann. Ein Drache, der die arkane Macht beherrscht, ist außergewöhnlich, aber das kann man möglicherweise noch erklären. Ein Drache allerdings, der die Schattenwelt betreten kann, ist wahrhaft wundersam, und Wunder liebe ich nicht besonders.« Die letzten Worte stieß er hervor, als ob sie einen hässlichen Beigeschmack in seinem Mund hinterlassen würden.
»Es tut mir leid, das wusste ich nicht. Er war so oft im Jenseits, dass ich mir weiter keine Gedanken darüber gemacht habe. Aber was hätte es denn heute geändert, wenn Sie es gewusst hätten?«
»Er ist uns entkommen!«, erwiderte Dr. Kostich mit eisiger Stimme. »Wenn ich gewusst hätte, dass er das Jenseits als Fluchtweg benutzen kann, dann hätte ich in dieser Hinsicht Vorkehrungen getroffen, damit er nicht einfach so verschwinden kann.«
Ich fragte mich, wie er das hätte machen wollen, aber wahrscheinlich verfügte er ja in der Schattenwelt über weitaus größere Fähigkeiten, als ich sie besaß. »Es tut mir leid, aber ich habe einfach nicht daran gedacht, es Ihnen zu erzählen. Aber wenn Sie befürchten, dass wir Baltic nie mehr wiedersehen, so kann ich Sie beruhigen. Er wird sich von der Niederlage nicht lange aufhalten lassen, und er wird schon bald wieder seinen nächsten Angriff planen. Wir haben ihn zwar daran gehindert, sich die Stücke des Drachenherzens anzueignen, aber er wird mit Sicherheit weiterhin ein Stachel in unserem Fleisch sein, und früher oder später wird der Weyr sich Maßnahmen überlegen müssen.«
»Was der Weyr tut, interessiert mich nicht«, sagte Dr. Kostich düster. »Ich will dieses Schwert haben. Wohin haben Sie die Gefangene gebracht?«
»Thala? Ich glaube, Drake hat sie in seinen Lagerraum gebracht.«
»Ich werde sie verhören. Vielleicht ist sie uns ja von Nutzen«, sagte er, drehte sich auf dem Absatz um und marschierte in den hinteren Teil des Hauses.
Ich folgte ihm ein paar Schritte, wobei ich überlegte, ob ich lieber mit ihm gehen, mich von Drake mit Whisky versorgen lassen oder nachsehen sollte, wie es dem Lehrling ging. Ein heftiges Verlangen nach Gabriel trug den Sieg davon, und ich eilte ins Wohnzimmer, wo Gabriel sich gerade über den Lehrling beugte. Tully saß zusammengesunken in einem Sessel in der Ecke. Savian lag auf der Couch, eine Decke über sich gebreitet.
Ich hockte mich neben Gabriel.
»Ich bin ... Es ist schwierig«, sagte sie gerade mit erstickter Stimme. Es klang so, als habe sie einen tiefempfundenen Verlust erlitten. »Da war etwas ... etwas Unbeschreibliches. Es erfüllte mich mit Glück und Furcht zugleich, als ob ich aus dem Paradies gerissen und nach Abaddon geschleudert worden wäre. Ein strahlend goldenes Licht durchfuhr mich, dass ich am liebsten vor Freude geweint hätte, aber dann war es weg, und nichts als Dunkelheit blieb zurück.« »Sie beschreibt die Neubildung des Herzens«, sagte Gabriel leise. Seine Hände lagen auf ihren Knien. »Sie hat gespürt, wie sich das Drachenherz neu gebildet hat und wieder auseinanderfiel.«
»Ich dachte, das könnten nur Drachen fühlen?«, sagte ich.
Er nickte. »Alle Drachen haben das gespürt. Es verbindet uns alle. Aber dieser Magier ...« Er wandte den Blick nicht von ihr ab.
Tully, der es offensichtlich unangenehm war, dass er sie so genau ansah, schlug die Hände vors Gesicht und schluchzte.
»Was ist los mit ihr?«, fragte Savian.
Ich blickte Gabriel an. »Drachen können keine Magier sein.«
Bekümmert erwiderte er meinen Blick. »Einem ist es gelungen.«
»Aber ... da gibt es doch bestimmt keine Verbindung.«
»Besser habe ich noch nie gearbeitet, und dabei habe ich schon mindestens hundert neue Seelen in diese Welt geholt.« Kaawa betrat das Zimmer und blickte sich zufrieden um. »Es freut mich, dass du von deinem Besuch in Akasha heil zurückgekehrt bist, Wintiki. War deine Reise erfolgreich?«
»Ja. Ich bin jetzt offiziell frei von Magoth.« Ich erhob mich, um Kaawa zu begrüßen. Dabei gab ich den Blick auf Tully frei, die die Hände vom Gesicht nahm und nach einem Taschentuch kramte, um sich die Nase zu putzen.
Kaawa machte einen Schritt auf uns zu, blieb aber erschrocken stehen, als sie die Frau auf dem Sessel sah. Sie hob eine Hand und zeigte auf Tully. Ihre Lippen bewegten sich, aber es kam kein Laut heraus.
»Was ist los?«, fragte ich. Gabriel trat zu seiner Mutter.
»Mutter? Fühlst du dich nicht gut?«
»Sie«, sagte Kaawa und starrte fassungslos auf Tully. Der Finger, mit dem sie auf sie zeigte, bebte. »Sie ist es.«
»Der Lehrling des Magiers?«, fragte ich und blickte auf Tully. Verwirrt schaute Tully Gabriels Mutter an. Offensichtlich verstand sie nicht, warum die andere Frau auf ihren Anblick so überrascht reagierte.
»Nein.« Kaawa schüttelte den Kopf, und dann sagte sie etwas, womit ich nie gerechnet hätte. »Das ist kein Lehrling. Das ist kein Magier.«
Gabriel und ich wechselten verwirrte Blicke. Kaawa starrte Tully mit einer Intensität an, bei der mir die Haare zu Berge standen.
Savian richtete sich auf und beobachtete interessiert, wie Tully sich erhob. Sie fuhr sich mit der Hand an den Hals. »Entschuldigung, ich weiß nicht... Kenne ich Sie?«
»Das ist kein Magier. Das ist ein schwarzer Drache«, verkündete Kaawa. Ihre Stimme ertönte laut und klar in der Stille des Raums. »Das ist die Gefährtin eines Wyvern.«
Mir lief ein eiskalter Schauer über den Rücken, als ich Tully anblickte.
»Das ist seine Gefährtin. Das ist Ysolde de Bouchier. Sie lebt. Baltics Gefährtin lebt.«
Ende